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„Manchmal, wenn beide Partner bereit sind, aufmerksam zuzuhören, ist es möglich, mehr zu erreichen, als nur Grüße und gute Wünsche auszutauschen; selbst mehr, als nur Informationen auszutauschen. Die beiden Gesprächsteilnehmer können sogar etwas herausfinden, was keiner von ihnen vorher wusste.“ |
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Gregory Bateson, Metalog: Warum fuchteln die Franzosen? In: Ökologie des Geistes |
Im Coaching stellen wir unseren KlientInnen einen Rahmen zur Verfügung, gleichsam eine Leinwand, auf der neue Bilder entstehen können.
Wir begleiten die spannende Erkundung neuer Handlungsmöglichkeiten und spinnen daraus gemeinsam innovative Umsetzungsstrategien.
Fokus : Lösungen
Bei aller Wertschätzung des Problems liegt der Fokus auf der Lösungsfindung. Gregory Bateson sagt in seinen Vater/Tochter-Metalogen bestechend einfach: "…wenn wir etwas Neues denken oder sagen wollen, dann müssen wir all unsere fertigen Vorstellungen aufbrechen und die Teile mischen."
Dabei – wenn das Neue entsteht – können unsere distanzierte Perspektive, unsere Beobachtungen, unsere Fragen und unsere Begleitung bei der Umsetzung eine Unterstützung sein.
Coaching – für wen?
- Führungskräfte
- Teams
- UnternehmerInnen
- Menschen am Übergang von Beruf zur Pension
- alle Menschen, die neue Handlungsmöglichkeiten in ihrem beruflichen Feld suchen
Coaching – wann?
Wenn man sich die Ereignisse im (beruflichen) Leben eines Menschen wie auf einem Fluss dahin treibende Baumstämme vorstellt, dann passiert es manchmal, dass sich einer dieser Baumstämme querlegt. Das führt zum Stau, immer mehr Stämme blockieren den Fluss. Darum empfehlen wir, zur Entlastung und zur Vorbeugung, sozusagen als psychohygienische Maßnahme, sich Coaching schon bei einem kleinen Stau zu gönnen.
Wenn es um die Reflexion geschlechterbezogener Interaktionen geht, stehen wir in der Konstellation weibliche/männlicher Coach zur Verfügung.
| „Eine Erfahrung zur Sprache zu bringen verhindert, dass wir nur ihre Opfer sind. Wenn wir Worte dafür finden, entsteht eine erkennende Distanz, die wir als befreiend erleben.“ |
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Peter Bieri, Philosoph und Schriftsteller. Serie: Wie wollen wir leben? im Zeit-Magazin vom Nr. 52 vom 19. Dezember 2007 |


